Das proHolz Bayern Geschäftsjahr 2016: Auffallend anders

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Das proHolz Bayern Geschäftsjahr 2016: Auffallend anders 

So wie das Geschäftsjahr 2016 so auch der Geschäftsbericht im Jahr des 5-Jährigen Bestehens von proHolz Bayern: Auffallend und anders als gewohnt

proHolz Bayern: auffallend anders 
Im Geschäftsjahr 2016 fiel beispielsweise der Startschuss für die Aktion Waldschilder, die durch ihre Größe und Farbe auffallen. Im Juni folgte der aufsehenerregende Auftritt der proHolzAmeisen auf der KWF-Tagung. Auf dem Bayerischen Zentral-Landwirtschaftsfest im Herbst präsentierte proHolz Bayern mit einem großen Milchviehstall in Holzbauweise und einem charmanten Hühnerhaus zwei echte Hingucker aus Holz. Die Ausstellung „Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft“ war 2016 und Anfang 2017 mit Unterstützung von proHolz Bayern in Berlin zu sehen und zog mit 16.500 Besuchern mehr als viermal so viele Interessierte als erwartet in den Martin-Gropius-Bau.

Dieses Auffallen und anders als gewohnt sein spiegelt sich auch in der Aufmachung des neuen Geschäftsberichts wider. „In Geschäftsberichte wird meist nur ein kurzer Blick geworfen und dann werden sie weggelegt. Unser Geschäftsbericht 2016 ist hingegen ein Eyecatcher – und das nicht nur wegen des Titelbildes. Die moderne visuelle Erscheinung ist vor allem dem Inhalt und dem Leser geschuldet: markante Auszeichnungen und freie Anordnungen verdichten und fokussieren den Kontext. Zeitgemäße Typografie und ungewohnte Seiten-Kompositionen bieten ein gewisses „Erlebnis“ beim Lesen. Wenn Sie z.B. die Seite 18 lesen wollen, dann müssen Sie den Geschäftsbericht drehen“, erklärt Dr. Ines Heinrich, Leiterin proHolz Bayern. Neu ist auch die Überblickseite des proHolz Bayern Jahres in Zahlen (Seite 30/31): 7.800 Besucher auf der proHolz Bayern Website, 3.309 in Bayern verbreitete Waldschilder und 242 Medienberichte über proHolz Bayern sind nur einige davon.
 
Zahlen sprechen lassen 
„Es freut uns, dass trotz Borkenkäferkalamitäten und dem damit einhergehenden sinkenden Holzpreis die Einzahlungen aus dem Privatwald in 2016 um weitere 11.000 Euro gestiegen sind. Auch die Anzahl der privaten Forstbetriebe hat sich von 14 im Vorjahr auf jetzt 24 erhöht. Damit setzt sich der Aufwärtstrend der letzten Jahre fort“, sagt Dr. Jürgen Bauer, Geschäftsführer Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern gGmbH.
 
Auch 2017 wird proHolz Bayern wieder vielfältige Impulse setzen. Mit einem Branchenabend auf der Messe BAU und der Langen Nacht der Architektur, jeweils in München, startete das neue Jahr gleich mit zwei Highlights. „Die weiteren inhaltlichen Schwerpunkte liegen 2017 auf Themen, die uns alle in Zukunft vermehrt beschäftigen werden: mehrgeschossiger Holzbau mit Blick auf den steigenden urbanen Wohnraumbedarf, die Integration von Wald und Holz in Klimaschutz und Energiewende sowie das Megathema Bioökonomie, das für die Branche hohes Potenzial hat“, erläutert Martin Bentele, Kuratoriumsvorsitzender seit 2017.
 

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